taz 17.08.2018:

Die Schattenseiten des Wachstums

2017 sind erneut mehr als 40.000 Menschen nach Berlin gezogen. Das bringt viele Probleme mit sich. Der Architekt Robert Kaltenbrunner fordert ein radikales Umdenken. Ein Gastbeitrag.
Berliner Zeitung 17.08.2018:

Wohnungsnot: Linke wollen Kleingärten, Grün- und Freiflächen vor Bebauung schützen

Der Fraktionschef der Linken im Abgeordnetenhaus Udo Wolf hat sich dafür ausgesprochen, Kleingärten und Grünflächen in der Stadt vor einer Bebauung zu bewahren.
MieterEcho online 16.08.2018:

Mieter/innen beginnen Kampagne für Erhalt der Liebigstraße 34

„Liebigstraße 34 bleibt“. Diese Parole konnte man bereits vor mehr als 10 Jahren häufig auf Flugblättern und Plakaten lesen. Damals kämpften die Bewohner/innen des Hausprojekts in Berlin-Friedrichshain noch erfolgreich gegen ihre Vertreibung.
Tagesspiegel 16.08.2018:

Der entfesselte Markt

Bauland kostet so viel wie nie. Wer mit Brachen spekuliert, verdient mehr, als wenn er baut. Was die Politik tun kann — und was nicht. Ein Kommentar.
neues deutschland 16.08.2018:

Am Ende wurde geräumt

Mehr als 50 Menschen blockierten am Mittwoch — am Ende erfolglos — den Zugang zu einer Wohnung in der Kiefholzstraße 8 in Alt-Treptow, um eine Zwangsräumung zu verhindern.
neues deutschland 16.08.2018:

Grüne wollen Brennpunkte entschärfen

Überbelegung und Mietwucher, kein warmes Wasser, keine Heizung, Schimmel und Müll.


Berliner Morgenpost 16.08.2018:

Horrorhäuser: Grüne wollen Eigentümer temporär enteignen

Grüne Fachpolitiker kritisieren die Tatenlosigkeit von Berlins Bausenatorin und präsentieren nun eigene Vorschläge.


Tagesspiegel 15.08.2018:

Grüne fordern Gesetzesreform gegen Mietabzocke

Die Grünen wollen gegen die Mietabzocke in Horrorhäusern vorgehen, der illegale Leiharbeiter ausgesetzt sind – doch die linke Bausenatorin bremst.


taz 15.08.2018:


Grüne dauert es zu lange

Schrottimmobilien sorgen immer wieder für Ärger. Senatorin Katrin Lompscher (Linke) will das Gesetz dazu aber erst 2020 reformieren.


Berliner Zeitung 15.08.2018:

Sechs-Punkte-Plan: So sollen Häuser in Berlin vor der Verwahrlosung geschützt werden

Kein warmes Wasser, keine Heizung, Schimmel und Müll — in Berlin gibt es rund 60 sogenannte Problemimmobilien. Das sind Häuser oder einzelne Wohnungen, die von den Eigentümern vernachlässigt werden.
Berliner Zeitung 15.08.2018:

Ihnen gehört die Stadt: Das sind die größten Immobilienbesitzer in Berlin

Die Mieten steigen, der Wohnraum wird knapp, der Markt ist „überhitzt“. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über neue Milieuschutzgebiete und die Mietpreisbremse diskutiert wird.
Berliner Zeitung 15.08.2018:

Bauland-Preise steigen: Das sind die fatalen Folgen für bezahlbaren Wohnraum

Wer in Berlin ein Baugrundstück sucht, muss dafür immer mehr bezahlen. Einen besonders starken Preisschub gab es im vergangenen Jahr.


Berliner Morgenpost 15.08.2018:

Baulandpreise in Berlin steigen auf Rekordwert

Die Preissteigerung um 77 Prozent gefährdet die kommunalen Projekte. Der Senat fordert vom Bund eine Spekulationsbremse.


neues deutschland 15.08.2018:

Baulandpreise in Berlin erreichen Rekordwert

Der Preis für Bauland in Berlin hat einen neuen Rekordwert erreicht. 2017 wurden für den Quadratmeter durchschnittlich 695 Euro fällig, teilte das Landesamt für Statistik am Dienstag mit.


Tagesspiegel 14.08.2018:


Grundstückspreise steigen sprunghaft

Bauland in Berlin war noch nie so teuer: fast 700 Euro je Quadratmeter. Die Preise stiegen 2017 um 75 Prozent. Das treibt Mieten und Wohnungspreise in die Höhe.

Berliner Zeitung 15.08.2018:

Zu viel gezahlt: Dürfen Inkassogesellschaften für Mieter tätig werden?

Mieter, die der Ansicht sind, dass ihr Vermieter gegen die Mietpreisbremse verstößt, treten ihre Ansprüche oftmals an eine Inkassogesellschaft ab.
Berliner Zeitung 14.08.2018:

Mieterverein schlägt Alarm: Dänische Investoren kaufen Hunderte Wohnungen in Berlin

Ausländische Investoren decken sich immer stärker mit Immobilien in Berlin ein.
taz 14.08.2018:

Die disneyfizierte Hölle verhindern

Wieder hat es mehr Touristen in die Stadt gezogen. Ein Grund zur Freude ist das nicht. Es ist höchste Zeit die Notbremse zu ziehen und das Stadtmarketing zu beenden. Ein Kommentar.